Pension Schöller Posse nach Carl Laufs und Wilhelm Jacobi
Aufgeführt am 28. und 29. Januar 2008 um 19:30 in der Aula
Handlung: Philipp Klapproth ist Rentner und langweilt sich. Als er in der Provinzzeitung einen Bericht über Soireen in Berliner Irrenanstalten liest, wird er neugierig. Das Muss er gesehen haben!
Er fährt in die Stadt zu seinem Neffen Alfred und bittet ihn, ihm bei seinem Vorhaben zu helfen. Als Gegenleistung würde er ihm jenes Kapital leihen, das Alfred zur Eröffnung eines Geschäffts braucht. Geistesgegenwärtig jubelt ihm sein Neffe die Familienpension Schöller als Nervenanstalt unter und führt seinen Onkel zu einer ganz normalen Abendunterhaltung.
Die exzentrischen Persönlichkeiten der hier logierenden Gäste bestärken Klapproth in seiner Überzeugung, sich unter Irren zu befinden...